BMW investiert 200 Millionen Euro in dt. Produktion vom i4

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      BMW investiert 200 Millionen Euro in dt. Produktion vom i4

      Hi,


      für eine Serien-Fertigung des elektrischen i4 in München investiert BMW rund 200 Millionen Euro in sein Stammwerk. Der DAX-Konzern will den Stromer ab 2021 produzieren und damit vor allem Tesla Konkurrenz machen.

      Im Gegensatz zu anderen Herstellern fertigt die dt. BMW Group zukünftig sowohl Autos mit Verbrennungs-Motoren als auch Plug-In-Hybride und rein Batterie-angetriebene Automobile auf einer Produktions-Linie. "Ein zukunftsfähiges Produktions-System besitzt ein Höchstmaß an Flexibilität, um auf Volumen-Schwankungen und heute noch nicht konkret vorhersehbare Marktentwicklungen reagieren zu können", begründet Robert Engelhorn, der seit August das Münchner Werk leitet, die Strategie.

      Die rund 200 Millionen Euro investiere die BMW Group ab 2019 in ihre Gebäude, Fertigungs-Anlagen sowie in Logistiksysteme, um die Serienfertigung der Elektro-Limousine i4 (i Next) zu realisieren. Der Premiumautomobil-Produzent beschäftigt im M. Stammwerk etwa 8.000 Mitarbeiter, die täglich bis zu 1.000 Autos fertigen, unter anderem die neuen 3er sowie 4er.


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      Günter
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      Hey, weil der Akku des i4 im Boden eine andere Karosserie mit sich bringt, müssen die Produktionslinien im Werk bis dahin so umgebaut werden, daß die mehr als 1000 Roboter die Karosserien des BMW 3er und 4er im Minutentakt fertigen können - und hierbei zugleich die Spezialkarosserie des BMW i4.

      BMW i3: Verkaufszahlen trotz zunehmendem Alter steigend

      Hi,


      die immer weiter gesteigerte BMW i3 Elektro-Reichweite sorgt ebenfalls hierfür, daß immer weniger Kunden den Range Extender für notwendig halten. Lag diese Quote des i3 REx zu Beginn des Verkaufs noch knapp über 50 Prozent bei BMW i beim i3, ist sie inzwischen bei 25 Prozent Anteil angekommen. Für den neuen BMW i3 120Ah wird der Range Extender auf einigen Märkten und ganz Europa mangels erwarteter Nachfrage gar nicht mehr angeboten.

      Keine Angst verspürt BMW i-Boss Irlinger beim Blick auf die zu erwartenden Verkaufszahlen der wichtigsten Wettbewerber: er erwartet 2019 weder von Jaguar noch von Audi oder gar Mercedes einen größeren Elektroauto-Absatz als bei BMW i. 2020 könnte diese Situation aus seiner Sicht anders aussehen, weil die nächste Elektroauto-Offensive der BMW Group ja erst Ende 2020 mit dem iX3 beginnt. Dann geht es allerdings Schlag auf Schlag, denn schon 2021 folgen der BMW i4 und der iNext.


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      Günter
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      SGL beliefert den neuen Elektro-BMW iNext

      Hey, der Kohlenstoff-Spezialist SGL wird die BMW Group und verstärkt BMW i mit Carbonfasern sowie verschiedener Textil-Materialien für das teilautonome Fahrzeug iNext beliefern. Der Auftrag startet voraussichtlich 2021 und erstreckt sich über die gesamte Fahrzeuglaufzeit. Bezogen auf die insgesamt eingesetzte Menge an Carbonfasern sei dies im Bereich des Elektro-Fahrzeugwesens nach dem BMW i3 wohl das zweitgrößte Serienprojekt der Automobil-Branche.

      Automobil-Hersteller BMW Group und Daimler-Konzern sondieren

      Hi,


      Topmanager der Autohersteller BMW und Daimler überlegen, ihre bisherigen Kooperationen auszuweiten. Schon bislang kaufen die beiden Hersteller Zulieferteile wie etwa Gurtstraffer gemeinsam ein, um über höhere Einkaufsvolumen Geld zu sparen; beide produzieren in ihren Kernmarken jeweils etwa zwei Millionen Wagen pro Jahr. Ende Januar werden sie auch ihre Mobilitätsdienstleistungen zusammenlegen.

      Informierte Kreise bestätigten folglich u. a. der großen süddt.SZ, dass es über diese laufenden Verträge hinaus unverbindliche Gespräche über weitere Kooperationen gebe: Etwa bei der Frage von Roboterautotechniken, Batterieproduktion oder sogar gemeinsamen E-Auto-Plattformen. Allen sei klar, dass ein Hersteller alleine gegen Tech-Giganten wie Google nicht bestehen könne.
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      Die BMW Group ist mit der Daimler AG unterwegs

      Hi,


      eigentlich sind BMW und Daimler historisch wie klassisch vor allem im Oberklasse-Segment beständig konkurrierende Erzrivalen im Marktführer-Konflikt. Autobauer stehen derzeit aber ebenso insgesamt gewaltig unter Druck mit dem permanenten sowie dabei stets rasanteren Wandel der Automobil-Hersteller Branche Schritt zu halten. Gerade bei Elektro-Fahrzeugen sowie ebenfalls auch beim autonomen Fahren plus Fahrzeugen drängen neue Konkurrenten auf die bisherigen Fahrzeugwesen Altproduzenten-Märkteaufteilungen.


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      Günter
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      Hi,


      zur Zeit bauen die 8.000 MitarbeiterInnen des Münchener BMW Group-Stammwerks beim Olympiastadion täglich rund 1.000 BMW 3er-Limousinen und -Kombis und 4er-Coupés sowie 2.000 Benzinmotoren. In der Montage dürfte die Mitarbeiterzahl mit den Elektroautos auf ähnlichem Niveau bleiben, so BMW. Aber im Motorenbau sind 2.000 Mitarbeiter beschäftigt - und die Elektromotoren für den i4 werden aus dem BMW-Werk Dingolfing in Niederbayern kommen. Bei hoher Nachfrage für den i4 könnten künftig auch mehr 3er in China oder im neuen BMW-Werk in Mexiko gebaut werden, das nach dreijähriger Bauzeit im April 2019 in Betrieb gehen soll.


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      Günter
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      BMW baut Leipzig-Werk aus / 200 BMW i-Modelle täglich

      Hi,


      BMW investiert mehr als 300 Millionen Euro in den Ausbau des Werkes Leipzig, wo auch der BMW i i3 sowie i8 gefertigt werden. Im Fokus stehen dabei umfangreiche Bau-Maßnahmen zur Erweiterung und Modernisierung von Karosserie-Bau, Lackiererei, Montage und Logistik.

      BMW will mit dem Ausbau allen voran die Produktionskapazität von derzeit ca. 250.000 auf runde 350.000 Fahrzeuge im Jahr 2020 erweitern. Die Produktion ihrer BMW-i-Modelle wird bereits im Spät-Herbst dieses Jahres 2018 von 130 auf 200 BMW i-Fahrzeuge täglich erhöht.


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      Günter
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      Hi,


      bei diesem i4 handelt es sich um eine sportliche Limousine in der Größordnung des 4er Gran Coupé. Die optische Umsetzung präsentierte BMW bereits 2017 auf der IAA. Dieser i4 dürfte, wenn frühestens 2021 auf den int. Märkten, vor allem gegen das Model 3 von Tesla antreten.


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      Günter
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      BMW-Betriebsratschef Schoch fordert Batteriezellen-Produktion: "Die Batterie ist das Herzstück des Autos der Zukunft"

      Hi, in einem Interview mit dem Manager Magazin plädierte BMW-Betriebsratschef Schoch für eine eigene BMW Group Batterienzellen-Produktion. Tesla und Elon Musk seien ein Vorbild hierfür.

      BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch forderte in einem Interview mit dem "Manager Magazin" den raschen Einstieg des Münchner Autobauers BMW Group in die Batteriezellen-Produktion. Die Batterie sei ja das Herzstück des Automobils der Zukunft, sagte Schoch. "Wer dieses Herzstück nicht selbst beherrscht und baut, wird nicht konkurrenzfähig bleiben."

      Der BMW-Vorstand lehne die Produktion von Batteriezellen bislang ab. Zuletzt hatte BMW einen Liefervertrag mit dem chinesischen Zellhersteller CATL geschlossen, der ein Werk in Thüringen bauen will.
      Hey, bis Ende dieses Jahres 2019 wollen die BMW Group-Vertriebsleute insgesamt eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den weltweiten Straßen haben. Dieser positive Trend wird sich auch im jahre 2019 fortsetzen, wenn die BMW Group ihre BMW i- Modellpalette in den nächsten Jahren weiterhin umfangreich und lückendeckend ausbauen wird.

      BMW-Betriebsratboss und Aufsichtratvize Manfred Schoch soll angeblich Start von Elektroautos wie dem BMW i i4 bewußt verzögert haben

      Hey, Manfred Schoch hat angedeutet, daß die Markteinführung des BMW i i4 und des BMW i iNext bewußt verzögert wurde, um die Fahrzeuge in Deutschland bauen zu können. Er forderte zudem, daß BMW, Daimler sowie VW eigene Akkuzellen bauen. Es könnte zu einem massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen in Deutschland kommen, wenn die deutschen Autohersteller keine eigenen Akkuzellen für Elektro-Automobile bauen, befürchtet folglich Manfred Schoch.
      Hey, hier einmal jeweils für uns eine Fotografie eines BMW i iNext-Erlkönigs sowie eines BMW i i4, natürlich noch im bei der BMW Group permanent üblichen Vorserie-Frühstadium zur Wettbewerber Falschinformation

      BMW bringt den Karosseriebau auf eine neue Qualitätsebene

      Hey, von der Stichprobenkontrolle zur integrierten und vollautomatischen Überprüfung einer kompletten Karosserie und sofortigen Spaltmaß-Optimierung mittels Kleinrobotern: BMW nutzt die Digitalisierung und eine innovative Inline-Multimesszelle im Dingolfinger Karosseriebau für ein neues Qualitätsniveau im Premium-Fahrzeugbau.
      Hey, die aktuelle Unsicherheit in Sachen Brexit ist für die Geschäftstätigkeit der BMW Group wenig hilfreich, was ein Faktum sei. Der große Appell an alle Beteiligten sei deshalb, so Pressesprecher Bernd Eckstein, ''alles Mögliche zu tun, um langfristige Planungssicherheit zu schaffen und auch den reibungslosen Handel aufrecht zu erhalten, auf dem aktuell unser BMW Group Geschäft und unser internationales Produktionsnetzwerk beruht“.
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