Wie sich BMW gegen illegale Abschaltvorrichtung entschied

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      Wie sich BMW gegen illegale Abschaltvorrichtung entschied

      Mahlzeit und einen guten Appetit,


      Diesel, die auf den Prüfständen sauber sind, auf Straßen aber ein Vielfaches vieler zulässigen Abgase ausstoßen. Vor allem der VW-Konzern mit Marken Volkswagen, Audi und Porsche hat in seinen Fahrzeugen illegale Abschalt-Vorrichtungen eingesetzt. Dahinter stand jener Druck der Marketing-Abteilungen, auf vermeintlich kostengünstige Schummelei - anstatt auf teure technische Lösungen zu setzen.

      Auch bei BMW hat es nach BR-Informationen vor Jahren solche Diskussionen gegeben. Dem-nach gab es ebenso bei den Münchenern Druck von der Marketingseite. Nach Informationen von Insidern scheiterten die Schummel-Überlegungen aber am erbitterten Widerstand vieler technischen Entwickler.

      Nach jenen Informationen verwahrte sich insbesondere der damalige Leiter der Motorenent-wicklung, Markus Duesmann, gegen illegale Abschaltvorrichtungen. Mit Rückendeckung des Vorstandes setzte der demnach durch, daß die BMW Group in Diesel-Fahrzeuge zzusätzliche Katalysatoren einbaut, was technisch aufwändig und vergleichsweise teuer ist.

      Duesmanns Widerstand hat seiner Karriere nicht geschadet. Im vergangenen Jahr wurde er zum Konzern-Vorstand für den Einkauf befördert.


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      Günter
      7er-online - Das Forum!

      BMW weist Kartell-Vorwürfe in Teilen zurück

      Guten Abend @all,

      BMW hat viele Vorwürfe illegaler Absprachen - mit vier anderen deutschen Autobauern - in Teilen zurückgewiesen. Das Unternehmen suche, mit Blick auf Technologien zur Reinigung von Abgasen bei Dieselfahrzeugen den Wettbewerb, teilte der Münchener Konzern mit. Die von BMW eingesetzte Technologie unterscheide sich deutlich von anderen im Diesel-Markt.


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      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Abgas-Skandal: Audi und der Neid auf die BMW-Diesel

      Guten Tag Allseits,


      m Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal bei VW, den Konzern-Töchtern sowie mittlerweile auch vielen andren Autobauern ist eines immer wieder aufgefallen: Zwar sah sich auch BMW von Zeit zu Zeit Vorwürfen ausgesetzt, diese mussten aber bisher stets nach kurzer Zeit kor-rigiert und wieder zurückgenommen werden. Fakt ist: Bis heute wurde bei keinem einzigen BMW-Diesel eine illegale Manipulation der Abgasreinigung festgestellt. Die Behauptung, daß alle BMW-Modelle sämtliche für sie geltenden gesetzlichen Anforderungen erfüllen, konnte bis heute nicht widerlegt werden.

      Daß es sich hierbei nicht um einen bloßen Zufall oder gar mangelnde Sorgfalt auf Seiten der Testenden handelt, zeigt nun ein aktueller Bericht in der Süddeutschen Zeitung. Unter dieser Überschrift “Audi - neidisch auf BMW” zitieren die SZ-Autoren einige interne Dokumente von Technikern der Audi AG, die sich der technischen Unterschiede in der Abgas-Reinigung sowie -nachbehandlung offenbar seit Jahren sehr bewußt waren. Durch die bei BMW gebräuchliche Kombination von AdBlue-Einspritzung plus NOx-Speicherkatalysator sahen die Ingolstädter spätestens seit 2012 stets einen “Wettbewerbsnachteil” für ihre eigenen Motoren. Letztlich entschied man sich bei Audi aber offenbar dennoch gegen die technisch aufwändigere sowie daher auch teurere Lösung der BMW-Diesel.


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      Günter
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      Die BMW Group will 225 000 BMW-Diesel kostenlos nachrüsten

      Guten Abend Zusammen,


      BMW will 225 000 Euro-5-Dieselautos in Deutschland nachrüsten. Das Update zur besseren Abgas-Reinigung werde für die Kunden kostenlos sein, teilte der Autokonzern am Mittwoch nach dem dt. Diesel-Gipfel von Berlin mit. Darüber hinaus bietet BMW europaweit eine Art Abwrack-Prämie aus eigener Tasche an: Wer bis zum Jahres-Ende einen Euro-4-Diesel oder einen noch älteren Diesel in Zahlung gibt und einen Euro-6-Diesel oder einen elektrifizierten BMW oder Mini kauft, bekommt von BMW bis zu 2000 Euro Rabatt.

      BMWs Vorstands-Chef Harald Krüger forderte die Rückkehr zu einer sachlichen Debatte über den Diesel. Zum Umweltschutz gehöre dito der Kampf gegen den Klimawandel. Der moderne Diesel stoße weniger CO2 aus als der Benziner und sei ja bei Feinstaub, Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid gleich gut oder besser.

      Scharf wies Krüger Verdächtigungen zurück, BMW hätte gar zu Dieselabgasen geschummelt. Ja BMW-Technik unterscheide sich deutlich von andren im Markt. «Die Ergebnisse nationaler und internationaler behördlicher Untersuchungen haben bestätigt, daß Fahrzeuge der BMW Group nicht manipuliert werden», betonte Krüger.


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      Günter
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      Neue Diesel-Modelle fallen bei Tests durch. Dennoch Debatte über Software-Updates

      Einen schönen guten Morgen @all lb. Siebener BMW-BesitzerInnen,


      schon im Voraus hatte dies sich als Kompromiß-Lösung abgezeichnet, daß die Autohersteller zunächst nur für Software-Updates sorgen müssen, um den Stickoxid-Ausstoß zu senken.

      Experten halten dies nicht für ausreichend. Weitere Umrüstungen - zum Beispiel der Einbau von zusätzlichen Abgasreinigungs-Systemen - lehnt die Autoindustrie bisher ab.

      Auch die neuen Diesel-Modelle der Autokonzerne überschreiten offenbar die Grenzwerte für Stick-Oxide deutlich. Dieses belegen gemäß Bild-Zeitung neueste Messungen der Deutschen Umwelthilfe. 75 Diesel-Fahrzeuge wurden getestet. Davon haben den Tests zufolge nur fünf den Stickoxid-Grenzwert von 80 Milligramm je Fahrkilometer eingehalten.

      Unter den zehn Autos mit dem höchsten Stickoxid-Ausstoß seien Modelle von Fiat, Renault, Landrover, Volvo, Mercedes, Opel, Hyundai und Volkswagen. Aber gar kein BMW. Angeführt werde die Negativ-Liste vom aktuellen Audi A8, der das Limit um das 17,8-fache übersteige.


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      Günter
      7er-online - Das Forum!
      Im neuesten Heft von ams Auto Motor Sport vom Donnerstag, den 03. August 2017 schneidet der neue BMW 520d mit allergeringsten Schadstoff-Ausstoß ab. Damit unterstreicht BMW seine herausragende Stellung im Bereich Abgas-Technik weltweit.
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