BMW-Zukunft mit viel unbekannten, dito dt. Business-Seiten

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      BMW-Zukunft mit viel unbekannten, dito dt. Business-Seiten

      Guten Abend Zusammen,


      die BMW Group zum Beispiel ist über seine Risikokapital-Tochterunternehmung “i Ventures” an zwei 3D-Druck-Spezialisten beteiligt. Einer jener beiden 3D-Druck-Spezialisten, an denen BMW beteiligt ist, ist das Startup DesktopMetal, das sich mit dem 3D-Druck von Metallteilen beschäftigt - und zwar in einem industriellen Ausmaße zu vergleichsweise niedrigen Kosten.

      Auch in andere alternative Mobilitätskonzepte investiert der Münchner BMW-Konzern. Dazu zählen beispielsweise die App Scoop, die (Büro)Mitarbeiter Mitfahr-Gelegenheiten vermittelt und die App Moovit, die einheitliche Online-Fahrplanabfragen für öffentliche Verkehrsmittel in 1.200 Städten anbietet.

      Beteiligt ist BMW über seine Risikokapital-Tochter i Ventures auch an dem US-Startup Skurt, das im Prinzip eine klassische Auto-Vermietung via App ermöglicht. Der besondere Clou: alle Mietautos werden stets bis vor die Tür gebracht und die Rückgabe erfolgt an einen Fahrer in Ihrem Stadtgebiet.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW Group Produkt-Offensive in China

      Guten Tag Allseits,


      nach Aussage von BMW-Vorstandsmitglied Peter Schwarzenbauer befindet sich BMW derzeit am Start seiner Produkt-Offensive in China, die in den nächsten 2 bis 3 Jahren auf den Markt rollt. Allein in diesem Jahr werden 14 neue Modelle vorgestellt. Zuletzt legte auch der Absatz der Kernmarke BMW in China um 12% zu, der Absatz der BMW Group-Tochter Mini sogar um 17% im ersten Halbjahr 2017.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      So plant BMW die digitale Zukunft

      Guten Abend Zusammen,


      Jens Monsees ist bei BMW für die Digitalisierungs-Strategie verantwortlich. so durch ihn soll sich der Münchner Autobauer BMW von der BMW Group neu aufstellen und darlegen, warum das Silicon Valley nicht in fünf Jahren einen Markt aufrollen kann, dessen Entstehung gar ein Jahrhundert gedauert hat. Bisher waren so BMW Digitalisierungs-Strategien zu defensiv. Dt. Unternehmen neigen dazu, mit Hilfe digit. Technologien vorhandene Produkte plus Prozesse verbessern zu wollen. Doch in der BMW-Digitalisierung geht es darum, über jenen Tellerrand hinauszublicken plus Marktanteile sowie Kundenkreise auszuweiten.

      Der Konsens wonach Produktivität- wie Digitalisierungs-Tools automatisch die Effizienz aller MitarbeiterInnen verbessern, ist nur ein scheinbarer wie Jens Monsees erkannte. Denn diese moderne Führung ändert sich radikal durch heterogene Belegschaften, so komplexe Projekte sowie überall Digitalisierung - die BMW Group plus vor allem die BMW-Manager müssen sich umstellen, wollen sie als Spitzen-Führungskräfte noch länger ernst genommen werden. Mein analysiertes Ergebnis für unsre BMW Group: es lohnt sich jetzt, in der Autobranche im Süden der Republik im Freistaat Bayern als Jüngling kurzfristig anzuheuern.


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      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Das Auto als Statussymbol verliert an Bedeutung

      Guten Tag @all,


      ganz klar: wer nur von A nach B fahren will, der wird sich eher keinen BMW, Audi oder Mercedes in die Garage stellen. Wem es aber wichtig ist, vor der Oper oder der Firma standesgemäß vorzufahren, den Nachbarn zu beeindrucken oder einen guten Eindruck bei der Damenwelt zu hinterlassen, der greift schon eher zu einer Nobelkarosse aus München, Ingolstadt oder Stuttgart.

      Denn ein BMW, Audi oder ein Mercedes sind nun einmal ein wunderbares Statussymbol, zumindest war das bis jetzt so! Jungen Menschen scheint das Status-Symbol Auto nämlich nicht mehr so wichtig zu sein wie den älteren Generationen. Ihnen sind Elektronik-Artikel wie beispielsweise Smartphones wichtiger, wie eine Studie des Markenberatungs-Unternehmens Prophet zeigt.

      So gaben rund die Hälfte aller der Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren an, daß das neueste Smartphone einen höheren Stellenwert für sie hat als das aktuellste Automodell. In den USA waren es beachtliche 55 Prozent und in Großbritannien sogar 65 Prozent, denen das Smartphone wichtiger war als das Automobil.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Diesel-Skandal! Alles sauber bei BMW?

      Guten Abend Allseits,


      VW, Audi, Porsche, Daimler: die Automobil-Konzernliste, gegen die im Diesel-Skandal ermit-telt wird, wächst. Nicht hierbei: BMW. Sie pochen darauf, im Gesetzes-Rahmen zu arbeiten.

      Aber, nicht im "grünen Bereich" - sagen Kritiker. Der Chef der dt. Umwelthilfe, Jürgen Resch, geht davon aus, daß gar fast alle Hersteller von Diesel-Kfz bei der Abgas-Reinigung getrickst haben. "Wir haben keinen VW Skandal mehr. Es betrifft die Diesel-Industrie. Nun werden wir BMW sehen, da dito offensichtlich temperaturgesteuerte Abschalt-Vorrichtungen vorliegen." Einen Anteil am Kurswechsel hat die EU. Schon seit Jahren drängt die ganze EU-Kommission Deutschland zur Senkung hoher Stickstoff-Emissionen.

      BMW dagegen betont, nicht zu manipulieren wie sich an Gesetzes-Vorgaben zu halten. Jenes hätten entsprechende nationale sowie internationale behördliche Untersuchungen bestätigt.

      Im Gegensatz zu VW, Audi und Daimler wird gegen BMW nicht ermittelt. Es gab daher keine Durchsuchung obwohl BMW mehr Diesel-Pkw verkauft als die Konkurrenten. Ob der Konzern unbeschadet aus dem Diesel-Debakel herauskommt, ist dennoch fraglich. Eine weiße Weste hat BMW nicht - eher hellgrau. Denn bei BMW-Diesel-Pkw unterscheiden sich auch getestete Abgaswerte von Werksangaben, z. T. gar drastisch. BMW nutzt dito Thermofenster: bei fixer Außentemperatur wird die Abgasreinigung reduziert.


      Viele herzliche Grüße


      Günter
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      Der steigende Druck auf Daimler zeigt Wirkung: Der Autobauer ruft mehr als drei Millionen Dieselautos zurück, um die Abgaswerte zu verbessern. Die Aktion sei absolut freiwillig, behauptet der Konzern

      Einen schönen guten Morgen @all lb. Siebener BMW-Fans,


      Daimler geht weitere Schritte als die Konkurrenten BMW et Audi, die sich der bay. Regierung zur Nachrüstung ca. 50% ihrer Dieselautos mit der Norm Euro 5 bereit erklärt haben. Merce-des wird fast alle Fahrzeuge mit Euro 5 und 6 per SW-Update sauberer machen, kündigte der Konzern an. Sprecher betonten, daß Fahrzeuge nach MB-Überzeugung gesetzl. Forderungen erfüllten und keine illegale Abschalteinrichtung enthielten.

      Sportwagenhersteller Porsche denkt darüber nach, etwa ab Mitte kommenden Jahr-Zehntes keine Dieselmotoren mehr in alle SUV und Limousinen einzusetzen. Die Branche will auf Ini-tiative der dt. Regierung am 2. 8. beraten, wie Fahrverbote mit Nachrüstaktionen vermieden werden können. Diesel bleibe durch niedrige Kohlendioxid-Werte fixer Bestandteil bei Daim-ler, hieß es zuletzt in Stuttgart.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!
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