BMW, Audi + Mercedes rüsten Mio. Diesel-Kfz kostenlos um

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      BMW, Audi und Mercedes Benz rüsten Mio. Dieselmotor-Pkw ihrer Altkunden weltweit kostenlos um

      Günter schrieb:

      gespannt ich auf diese Umrüst-Fälle aus der Mercedes Benz-Baureihe d von der Daimler AG mit dem OM 642, einem V6-Turbodiesel mit drei Ltr.und dem OM 651, einem R4-Turbodiesel mit 1,8 oder 2,1 Litern Hubraum

      Einen schönen guten Morgen Allseits lb. Siebener BMW Dieselmotor-Fans,


      ähnlich kompliziert ist die Lage beim OM 651, einem Vierzylinder-Turbodiesel mit entweder 1,8 oder 2,1 Litern Hubraum. Es gibt kaum eine Baureihe, in der Mercedes jenen Motor nicht anbietet oder zeitweise angeboten hat. Die kompakten Frontantriebsmodelle A-, B-, CLA- et GLA-Klasse sind hier auch betroffen wie der SLK-Roadster, eine S-Klasse oder Vito, V-Klasse et Sprinter. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 95 bis 204 PS. Derzeit setzt Mercedes den Motor - außer in seinen Oberklasse-Kfz - in fast allen Modellreihen ein. Obendrein kom-biniert ihn die Marke in manchen Modell-Reihen mit E-Maschinen zu Benz Hybrid-Antrieben.


      Viele herzliche Grüße


      Günter
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      Die Luftschlösser der Herausforderer in der E- und autonomen Mobilität

      Guten Abend Zusammen,


      es ist schön anzusehen und z. T. inspirierend, aber echte Konkurrenz entsteht kaum. Träume sind geplatzt; zuletzt hieß es, Faraday Future habe Finanzierungs-Probleme, Pläne für seine Mrd.-Investition in Nevada sind eingestampft. Es gehört mehr dazu, ins Automobil-Geschäft einzusteigen, als bloße Ingenieurs-Leistung. Diese Lehre mußten auch Apple, Alphabet und Co. machen.

      Selbst diese Taxi-Zentrale Uber will sich zum Technologie-Konzern aufschwingen, der Allen Etablierten zeigt, wie es geht. Bisher haben wir nur wenig Konkretes gesehen. Hier etwa ein unbeholfener Test-Träger, dort mehr oder weniger intelligente Technologie. Daß sie über die Partnerschaften und mit schlauen Modulen einen Fuß in den Markt bekommen können, will ich gar nicht bezweifeln.

      Aus China schien sich daneben der große Batterie- sowie Fahrzeug-Hersteller BYD lange Zeit zu einem gefährlichen Wettbewerber zu entwickeln. Aber die Jahre ziehen sich hin und also passiert ist nicht viel. Internationale Erfolge beschränken sich weitgehend auf das Geschäft mit Elektro-Bussen.

      Zuletzt habe ich mir die traditionsbewußte ind. Mahindra-Gruppe angeschaut, die sich ja mit dem Slogan „Rise“ ambitioniert gibt sowie welche ich vom Traktoren-Bau kenne. Aber trotz Formula-E-Teilnahme sind die Expansions-Pläne des Elektro-Kleinwagen Pioniers doch eher noch recht bescheiden.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Diesel-Gipfel am 02. August

      Guten Abend Allseits,


      gemäß Medien hieß es: BMW, Audi sowie Mercedes Benz rüsten Mio. Dieselmotor-Pkw ihrer Altkunden weltweit kostenlos um. Am Mittwoch, den 02. August folgt nunmehr der große dt. Diesel-Gipfel. Sehen wir, was von den älteren Versprechungen übrig bleibt und dazu welche neuen Aussagen, zusätzlich, - natürlich immer wieder publikumswirksam - kommen werden.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW-Vorstand: "Verbotene Abschalteinrichtungen waren bei uns nie Thema"

      Guten Abend @all,


      BMW habe für oftmals niedrigere Abgaswerte als bei vielen Konkurrenten gesorgt, sei dabei teurer gewesen. Die Kombi-Lösung aus Ad Blue-Katalysator und Speicher-Kat koste ja an die 1.000,- € je Auto, so Duesmann. "Das ist teuer, aber wir haben uns nun einmal entschlossen, möglichst saubere Autos zu bauen." Das Thema Diesel soll damals, in den Jahren 2012 sowie 2013, bei BMW bis in die Konzernspitze diskutiert worden sein, schreibt die SZ. Der Vorstand soll Duesmann darin bestärkt haben, seinen Weg weiter zu gehen.

      Bei BMW-Fahrzeugen in Europa wird jeder offizielle Stickoxid-Grenzwert auf dem Prüfstand zwar eingehalten, auf der Straße aber teils weit überschritten, anders als in den Vereinigten Staaten: "In den USA wurde mehr Wert auf niedrige Stickoxid-Emissionen gelegt, in Europa war ein niedriger Kohlendioxid-Ausstoß wichtiger. Diese so unterschiedlichen Prämissen der Politik haben wir berücksichtigt", sagte Duesmann dazu.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Guten Abend Zusammen,


      Autos aus München schneiden so besser ab als Fahrzeuge vieler Konkurrenten. Zum Teil gar deutlich besser. Das gilt auch für Untersuchungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die im vergangenen Winterhalbjahr 16 Fahrzeuge gemessen hat, darunter zwei BMW-Modelle. Die landeten auf den Plätzen vier und fünf. Die größten Umweltsünder, ein Fiat und ein Renault, stießen fünf mal mehr Stickoxide aus.

      Die Grenzwerte stehen in Europa bislang nur auf dem Papier. Die Auto-Hersteller dürften bei den Messungen auf dem Prüfstand alles ausreizen, was für niedrige Abgaswerte sorgt. Hinzu kommt der Fahrzyklus auf dem Prüfstand ist gerade beim Diesel teils weit entfernt von jeder Realität; also davon, wie auf Straßen gefahren wird. So kommen Regierungen wie Behörden in Europa der Autoindustrie bisher entgegen. Davon profitiert auch BMW.

      Etwas anderes sind sogenannte Abschalt-Einrichtungen, die dafür sorgen, daß die Stickoxide auf den Straßen erst gar nicht herausfiltriert werden. Die sind zumindest teilweise verboten. BMW steht im Gegensatz zu den deutschen Konkurrenten nicht unter Verdacht, gar auf diese Weise illegal zu agieren. Eine Frage bleibt dennoch: Warum haben die Münchner ihre in den USA frühzeitig eingeführte Kombi-Lösung nicht auch gleich in Europa praktiziert. Der Kosten wegen, auf Kosten der Umwelt?


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Krüger fordert die Rückkehr zu einer sachlichen Debatte über den Diesel

      Einen schönen guten Morgen Zusammen lb. Siebener BMW-Pilotinnen,


      BMW Group Vorstandschef Harald Krüger forderte die Rückkehr zu einer sachlichen Debatte über den Diesel. Zum Umwelt-Schutz gehöre ebenfalls der Kampf gegen den Klima-Wandel. Jeder moderne Diesel stoße weniger CO2 aus als der aktuellste Benziner und sei ebenso bei Feinstaub, Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid gleich gut oder besser.

      Scharf wies Krüger alle 'Verdächtigungen' zurück, die BMW Group hätte bei Diesel-Abgasen geschummelt. Die moderne BMW-Technik unterscheide sich deutlich von anderen im Markt. "Ergebnisse nationaler sowie internationaler behördlicher Untersuchungen haben bestätigt, daß Fahrzeuge der BMW Group nicht manipuliert werden", betonte Krüger.


      Viele herzliche Grüße


      Günter
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      BMW-CHEF KRÜGER: WERDEN CO2-ZIELE VOM JAHRE 2020 SCHAFFEN UND KEIN KOMMENTAR ZU KARTELLVERDACHT

      Einen guten Appetit und Mahlzeit @all,


      lt. Krüger will BMW trotz seines hohen Dieselanteils und der Gefahr, daß die Kunden weniger des in Verruf geratenen Selbst-Zünders kaufen, die CO2-Ziele im gesteckten Zeitrahmen er-füllen. Helfen sollen dabei neben Antrieben mit der oderneren Euro-6-Dieselabgasnorm auch die Autos mit Elektroantrieben. Welcher Mix aus elektrifizierten Auto und Dieseln sich in den kommenden Jahren genau am Markt etabliere, sei aber noch nicht abzusehen.

      BMW steht unter Druck, die Diesel-Nachfrageschwäche in neuer Weise beim Flotten-Ausstoß an CO2 auszugleichen. Im ersten Halbjahr habe der Dieselanteil der Neuzulassung bei BMW in Deutschland 60,8 und weltweit 35,6 Prozent betragen, sagte Krüger. Ein Jahr zuvor waren dies 65,8 beziehungsweise 37,9 Prozent. Die vom Unternehmen beobachteten Restwerte bei Dieseln in Nordamerika sowie in Europa seien jedenfalls stabil, sagte Finanzchef Peter. Sein Unternehmen habe, aus derzeitiger Sicht, ausreichend Vorsorge für Altrisiken bei den Diesel-Restwerten getroffen.

      Die Autobranche ist in der dt. Öffentlichkeit zusätzlich in Verruf geraten. Die EU-Kommission prüft Informationen, wonach sich VW , BMW, Daimler, Audi sowie Porsche unter anderem in technischen Fragen und teilweise beim Einkauf abgesprochen haben könnten. Die dt. Kartell -Wächter müssen jetzt entscheiden, ob diese Absprachen illegal waren.

      Von Daimler sowie Volkswagen soll es Selbstanzeigen bei den Kartellbehörden geben - BMW hat ebenso eine eigene Aufklärung des Sachverhalts angestoßen. Darüber hinaus wollte das BMW-Management dieses Thema nicht kommentieren. Bisher gebe es keine Ermittlungen in der Sache gegen den Konzern, sagte ein Sprecher.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Wegen der CO2-Vorgaben setzt BMW weiter auf Diesel-Motorentechnik. BMW erzielte wiederum ein neues Rekord-Ergebnis im 2. Q. 2017

      Einen schönen guten Morgen Zusammen lb. Siebener BMW-Pilotinnen,


      nach dem dt. Diesel-Gipfel ist jetzt klar: die Motorabgas-Mauscheleien kosten die Automobil-Produzenten stolze Summen. BMW trat heute bei der Vorlage der Quartalsbilanz 2. Q. 2017 aber mit geschwellter Brust auf. Denn die präsentierten BMW-Zahlen sind erfreulich. Seine Zukunft sieht BMW in einer Mischung aus Elektromobilität und auch dem Diesel.

      Noch kann BMW nicht sagen, wie teuer dieser gestrige Dieselgipfel für den Konzern werden wird. Die Kosten der Software-Updates für ältre Autos schätzt der Vorstand auf einen niedri-gen bis mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Hinzu kommt eine Zahlung in den Mobilitäts -Fonds für stickoxidbbelastete Städte. Über die Höhe wird noch verhandelt.

      Leisten kann es sich BMW. Der Vorsteuergewinn ist mit gut 3 Mrd. Euro im vergangenen Q. 2017 überraschend hoch ausgefallen. Der Konzern BMW Group rechnet weiterhin für 2017 mit einem Rekordergebnis.

      BMW-Chef Harald Krüger sieht sich bei der Elektromobilität als einer der Vorreiter. 100.000 elektrifizierte Autos werde man in diesem Jahr verkaufen. Zur Zukunfts-Technologie gehöre aber auch der Diesel-Antrieb. Nur damit ließen sich die CO2-Vorgaben der EU erfüllen. Zu al-len Kartellvorwürfen wollte Krüger nichts sagen.

      Nur so viel: es werde derzeit nicht gegen den BMW Group-Konzern ermittelt.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Einen schönen guten Morgen @all Zusammen lb. Siebener BMW-Pilotinnen,


      BMW geht trotz Diesel Fahrverbots-Diskussionen plus Kartell-Vorwürfe in seiner Automobil-Sparte samt mehr Optimismus in dies zweite Halb-Jahr. Im Kern-Geschäft rechnet BMW auf Jahressicht nun mit einem „soliden” Zuwachs der Umsätze, wie das Dax-Unternehmen BMW mitteilte.

      Dieses bedeutet in der Sprachregelung ein Umsatzplus von mehr als 5 Prozent. Zuvor hatten die Münchner einen „leichten” BMW-Zuwachs erwartet, was bis zu 5 Prozent entspricht. Die Absatz- und Ergebnisprognose bestätigte der Konzern.

      Die BMW Group ist gemäß Analysten der Premium-Anbieter mit dem höchsten Dieselanteil in der Fahrzeugflotte - weltweit jeder dritte BMW fährt mit Selbstzünder.

      Die BMW Group-Anleger werde interessieren, wie teuer BMW ein Software-Update für ältere Diesel einschätzt, um Fahrverbote in deutschen Großstädten zu verhindern.


      Viele herzliche Grüße



      Günter



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      BMW-Chef Krüger: „Der Diesel kann sich sehen lassen“

      Guten Abend Zusammen lb. BMW-Fans,


      BMW-Chef Harald Krüger wehrt sich zur Dieselgipfel Ergebnis-Kritik. „Es wurden anspruchs-volle Pakete geschnürt“, sagte Krüger der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Dies Software-Update für 300.000 BMW-Diesel und eine europaweite Umwelt-Prämie von 2.000 € für den Tausch von Alt- in Neuwagen führten zu der deutlichen Verbesserung der Umwelt.

      Politiker äußern seit dem Diesel-Gipfel am vergangnen Mittwoch Zweifel dazu, daß die dort vereinbarten Software-Updates zu einer merklichen Verbesserung der Luft-Qualität führen werden. Bundesumwelt-Ministerin Barbara Hendricks (SPD) sagte dem „Spiegel“, sie rechne mit einem Rückgang aller Stickoxid-Emissionen von weniger als 10%. Das reichte nicht aus, um Fahr-Verbote zu verhindern. „Die Auto-Branche muß nachlegen“, sagte Frau Hendricks.

      Von Fahrverboten in Innenstädten hält BMW-Chef Krüger nix: „ich glaube, es gibt intelligen-tere Dinge als Fahr-Verbote.“ Am Diesel will er auch langfristig festhalten: „der BMW Group Diesel kann sich sehen lassen; wir kapitulieren nicht.“


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Besondere Vorsicht bei Audi: nun Verkaufs-Stopp von drei Modellen, weil sich die Emissions-Angaben verändert haben. Jetzt wartet Audi wiederum auf die erneute Zulassung durch die Behörden

      Einen schönen guten Morgen Zusammen lb. Siebener BMW


      Im Juli hat Audi den Verkauf seiner Modelle S4 und S5 sowie einer Variante des A4 (2.0 TFSI 140 kW) europaweit eingestellt. Der Grund waren Veränderungen bei den CO2-Emissionen - Audi sprach von einer "moderaten Erhöhung der Verbrauchswerte".

      Die gestiegenen Werte seien die Folgen strengerer Abgas-Tests gewesen, berichtet jetzt die "Wirtschaftswoche". Bei internen Meßungen habe Audi die "rechtlich zulässigen Toleranzen" weniger genutzt, zitierte das Blatt einen Audi-Sprecher. So aber müsse der Autobauer diese genannten Modelle neu zulassen: "Die Audi AG wartet auf die behördliche Genehmigung."


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW-Vorstands-Vorsitzender Harald Krüger: manche BMW Software-Updates kommen erst Mitte 2018

      Einen schönen guten guten Abend Zusammen lb. BMW-PilotInnen,


      im F.A.S-Gespräch verteidigt BMW-Chef Harald Krüger Beschlüße im Diesel-Gipfel, schwärm-te von künftigen BMW i Elektro-Automobilen und konterte diese medialen Kartell-Vorwürfe an die Adresse der dt. BMW Group. BMW macht Software-Updates für ca. 300.000 BMW Euro 5-Fahrzeuge. BMW bietet als einziges Unternehmen europaweit Umweltprämien von 2.000 €

      Wer ältere Dieselautos (Euro 4/älter) in Zahlung gibt und gegen Euro 6-Diesel oder Benziner bis 130 g/km CO2-Ausstoß oder elektrifizierte Neuwagen tauscht, erhält sie. In der EU, nicht nur Inland. 2.000 € kommen z. B. bei uns zur Kaufprämie von 4.000 € für E-Autos obendrauf. D. h., man spart bis zu 6.000 €. Ein signifikanter Beitrag. Das Angebot ist nicht nur für BMWs, auch für Fahrzeuge anderer Hersteller.

      BMWs Euro 5- und Euro 6-Diesel liegen im NOx-Emission-Flottenmittel 40% unter dem dt. Durchschnitt, der vom Umweltbundesamt in 4.2017 veröffentlicht wurde. Falls viele Kunden vom Tausch-Angebot Gebrauch machen, ist das ein deutlicher BMW-Beitrag zur Umwelt-Verbesserung. BMWs Update ist freiwillig und für Kunden kostenlos. BMWs Vertrieb erhält Ziel-Vorgaben, eine Umrüst-Quote nahe bei 100% zu erreichen.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Bosch und Daimler zeigen fahrerloses Parken im realen Verkehr: Weltpremiere im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums

      Einen schönen guten Morgen Allseits lb. Siebener BMW Technik-Freaks,


      selbst parken war gestern. Gemeinsam haben Bosch mit Daimler im Parkhaus des Mercedes-Benz Museum in Stuttgart das fahrerlose Parken (Automated Valet Parking) realisiert. Durch Smartphone-Befehl fahren Autos nun fahrerlos in den zugewiesenen Stellplatz, ohne daß der Fahrer das Manöver noch überwachen muß.

      Das automatisierte Valet Parken ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren. Die Parkhaus Pilot-Lösung des Mercedes-Benz Museums gilt, weltweit, als diejenige erste infrastrukturgestützte Lösung für einen automatisierten Vorfahr- und Einpark-Service im realen Misch-Betrieb. Gäste im Museums Park-Haus können den komfortablen Service ab Anfang 2018 live erleben und sich die Zeit fürs Parken sparen.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      EU-Kommission könnte hart gegen die dt. Konzerne durchgreifen. Und es drohen weitere Bußgelder

      Einen schönen guten Abend Zusammen lb. Siebener BMW-PilotInnen,


      Für Europas Autobauer begann die neue Woche gestern mit einer weiteren Schreckens-Nachricht: die EU-Kommission wolle nach dem Diesel-Skandal ein schnelles Ende der Verbrennungs-Motoren und bereite deswegen eine Verkaufs-Quote für Elektro-Fahrzeuge ab 2025 vor, hieß es in Berichten. Zwischen zehn und 15 Prozent der neu zugelassenen Autos sollten schon im ersten Jahr ohne Benzin- oder Diesel-Antrieb auskommen. Danach müsse die Vorgabe schrittweise auf 25 bis 30 Prozent im Jahr 2030 ansteigen.

      Die Aufregung hielt aber nur wenige Stunden. Dann stellte eine Sprecherin der EU-Behörde klar: die Kommission plant keine Verkaufsquote, sie wird aber sehr wohl ihre Strategie der Förderung emissionsarmer Fahrzeuge konsequent fortsetzen. Das Dementi fiel zwar ungewohnt deutlich aus und ließ keinen Raum für weitere Spekulationen.

      Die Kartell-Vorwürfe gegen mehrere deutsche Autobauer beschäftigen nun auch die Finanz-Aufsichtsbehörde Bafin. Sie prüfe, ob Volkswagen und Daimler im Zusammenhang mit ihren mutmaßlichen Selbst-Anzeigen die Ad-hoc-Pflicht beachtet haben, bestätigte eine Bafin-Sprecherin am Montag. Aktiengesellschaften müssen ihre Anleger zeitnah über kursrelevante Nachrichten per Pflicht-Mitteilung (Ad-hoc-Mitteilung) informieren.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW geht möglichen Diesel-Ärger in den USA und im Nordamerika-Export ebenso für das neue Modelljahr 2018 aus dem Weg

      Guten Abend @all,


      bei uns und in ganz Europa sieht ebenfalls auch im Gegensatz zu den USA und Kanada nach dem Diesel-Skandal die Verkaufs-Situation völlig anders aus, hier liegt der Diesel-Anteil innerhalb der 7-er-BMW-Reihe bei rund 80 Prozent. Hauptverantwortlich dafür ist der 7-er-BMW Motortyp 730d, der die Limousine mit seinen 265 PS in rund sechs Sekunden auf Landstraßen-Tempo beschleunigt und den EU-Zyklus dennoch mit weniger als fünf Litern Verbrauch auf 100 Kilometer meistert. Darüber rangiert der Biturbo-Diesel des 7-er-BMW 740d mit 320 PS sowie das Angebot vom 7-er-BMW 750d xDrive mit einem 400 PS Quadturbo-Diesel gekrönt.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!
      Nach dem Dieselgipfel drohen weiter Fahrverbote in deutschen Großstädten. Immerhin tragen schmutzige Diesel, vor allem der Schadstoffklassen Euro 1 bis 4, zur hohen Stickoxid-Belastung in vielen Innenstädten bei. Politik und Wirtschaft stehen deshalb unter Druck und diskutieren Maßnahmen. Neben einem Software-Update wird ebenfalls weiterhin auch die Hardware-Nachrüstung von Dieselautos diskutiert.

      Gute US-Autokonjunktur kann nicht mehr zur dt. Dieselmotor Umrüstungs-Finanzierung genutzt werden

      Guten Tag Zusammen,


      er US Automobil-Konjunktur geht die Puste aus - das bekommen auch die dt. Branchengrößen Volkswagen-Konzern, BMW und Daimler zu spüren. Nach dem Rekord-Autoabsatz im Vorjahre 2016 wird die Industrie 2017 trotz starker Rabatte immer weniger Neuwagen los. BMW hingegen setzte inklusive der Tochter Mini 26 363 Fahrzeuge ab, das waren 13,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rivale Daimler AG meldete ein Minus von 9,2 Prozent auf 25 909 Autos.

      Die Kernmarke VW brachte mit 27 091 Fahrzeugen 5,8 Prozent weniger Autos auf die US-Straßen als ein Jahr in 2016 zuvor. Die US-Branchenführer Ford und General Motors erlitten im Juli 2017, der zwar einen Verkaufstag weniger hatte als im Vorjahr 2016, Absatzeinbußen in Höhe von 7,4 und 15 Prozent. Der italienisch-amerikanische Branchenriese Fiat Chrysler meldete ein Minus von 10 Prozent. Ebenfalls auch Japans Konzerne Honda und Nissan verkauften weniger.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Mercedes Diesel-Motor Umtausch-Prämien - dies zahlt der Automobil-Produzent

      Guten Abend @all,


      Daimler bietet den Besitzern alter Dieselfahrzeuge eine Umtauschprämie von 2000 Euro, wenn sie ein neues Mercedes-Benz-Fahrzeug kaufen. Für einen Smart Electric Drive gibt es 1000 Euro, wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte. Die Prämie bekommen Besitzer von Diesel-Autos aller Marken mit den Abgasnormen Euro-1 bis Euro-4, wenn sie bis Ende des Jahres einen neuen Mercedes-Diesel mit Euro-6, Plug-in-Hybride oder einen elektrischen Smart kaufen. Die alten Autos müssen mindestens sechs Monate auf die aktuellen Besitzer zugelassen sein.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Elektroautos sind die Zukunft

      Guten Tag Allseits,


      beim Thema Dieselfahrzeuge kommt unweigerlich der Dieselskandal und die Volkswagen-Manipulationsaffäre zur Sprache, die aktuell immer weitere Kreise zieht. Als eine Folge aus der Diesel-Affäre ist die Diskussion über Verbannungszonen für Dieselfahrzeuge aus allen deutschen Innenstädten aufgeflammt. Der neue BMW Group- sowie BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter hat auch zu diesem Thema eine klare Haltung und appelliert alle Beteiligten, den Sachverhalt nicht zu emotional zu bewerten.

      Daß ein elementarer Wandel in der Automobilindustrie bevorsteht und das Elektrozeitalter bereits anklopft, scheint allerdings auch dem Münchner Autokonzern BMW bewußt zu sein. Neben den stetig steigenden Vorleistungen und finanziellen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Bereich der elektrisch betriebenen Fahrzeuge ist die Zukunftsvision von autonom fahrenden Autos eines der Hauptinvestitionsfelder.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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