Kritiker fordern mehr Tempo von BMW-Boss Harald Krüger

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      Kritiker fordern mehr Tempo von BMW-Boss Harald Krüger

      Guten Abend Allseits,


      im Moment melden sich einige zu Wort. "Bei BMW ist nur jeder zweite Chef richtig gut", sagt ein Branchen-Experte, der Biß plus klare Kante vermißt. Viele Skeptiker legten Krüger seine zurückhaltende Art als Führungs-Schwächen aus. Keine Frage: Im Vergleich zur Konkurrenz ist es ruhig geworden um BMW. Beim Thema Elektro-Mobilität trommeln jetzt Rivalen lauter. Krüger hat verstanden: "Wir schalten jetzt auf Angriff", kündigte er auf der Münchener BMW Group Jahres-Pressekonferenz an.

      Das ist ebenso ein Signal an seinen (machtbewußten) Vorgänger Norbert Reithofer. Er hatte BMW zum unangefochtenen Markt-Führer in der Oberklasse gemacht und große Fuß-Stapfen hinterlassen. Die ersten fünf von bislang sieben Rekord-Jahren in Folge gehen auf Reithofers Konto. Krüger präsentiert nun in seinem ersten vollen Jahr als Vorstandschef zwar ebenfalls eine Bestmarke beim Konzerngewinn.

      Automobile sollen nicht nur sauberer werden. Sie sollen künftig dito digitale Diener sein, die ihre Nutzer online bei allen Routen-, Termin- und Alltags-Planungen helfen. Krüger muß den Konzern durch diesen Umbruch der gesamten Branche lotsen. Ja weitere Herausforderungen kommen dazu: die weltgrößten BMW Group Absatzmärkte China sowie USA schwächeln. Der bevorstehende Brexit sorgt für weitere Unsicherheit innerhalb der BMW Group durch MINI.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Viele neue BMW Group MINI-, BMW-, BMW i-, BMW M- und Rolls Royce-Modelle sollen es richten - 40 neue Modelle im Jahre 2017 und im Jahre 2018

      Guten Abend lb. BMW-Fans,


      "Wir waren immer ein ehrgeiziges Unternehmen", betonte Harals Krüger. "Ich verspreche Ihnen, dies wird so bleiben. Der Nr. 1-Anspruch gilt ja für uns." BMW wurde in 2016 beim Absatz vom Dauer-Rivalen Daimler überholt - die Premiummarke Mercedes verkaufte mehr Fahrzeuge als die Kern-Marke der Münchener. Noch dazu fuhren die Schwaben in ihrer zentralen Autosparte etwas mehr an Rendite ein. Nach der Einschätzung von NordLB Branchen-Analyst Frank Schwope erhöhte das den Druck auf Krüger. "Er müßte zeigen, daß ihm das Geschäft nicht aus dem Ruder läuft. Er müßte zeigen, daß er mit Mercedes wirklich konkurrieren kann."

      Aufsichtsrat-Boss Reithofer wisse, daß Mercedes im Moment das frischere Design und die jüngeren Modelle habe. Sowie daß künftig die höchsten Verkaufs-Zahlen nicht mehr ausreichten, um hohe Margen zu sichern. Denn das Geschäft der Autobauer wandelt sich, weg vom bloßen Verkauf von Fahrzeugen hin zum Angebot vernetzter Mobilität. Die Münchner seien 2013 mit ihrem strombetriebenen BMW i i3 zu früh auf den Markt gekommen sowie hätten wegen der - enttäuschenden - Verkaufszahlen dann stark auf die Bremse getreten.

      Als die E-Mobilität in den vergangenen zwei Jahren dank Dieselgate sowie Kaufprämie wieder schick wurde, hatte BMW nichts Neues im Angebot gehabt - während die Konkurrenz mit Ankündigungen glänzte. Ebenso beim Thema automatisiertes Fahren müsste der BMW-Chef klarer machen, womit sich sein Haus von all der Konkurrenz unterscheiden wolle, fordert ein Investor. "Das ist Krügers Chance. Aber er hatte sie noch nicht genutzt." Ein weiterer Top-20-Investor findet die Themen 'Vernetztes Fahren' und E-Mobilität viel wichtiger als die ewige Debatte über die Absatzkrone.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Studie: Mercedes Benz wird BMW und Audi in den kommenden Jahren hinter sich lassen

      Guten Tag @all,


      im Rahmen einer internen Wirtschafts-Studie: Mercedes Benz konnte die Konkurrenten BMW und Audi im vergangenen Jahr 2016 hinter sich lassen. In den kommenden Jahren könnte diese Dominanz erfolgreich verteidigt werden.


      Viele herzliche Grüße
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      Wer ist Harald Krüger - der Vorstands-Vorsitzende von BMW. Krüger war zuvor bereits über 20 Jahre für BMW tätig

      Guten Abend Allseits,


      Harald Krüger wurde am 13. Oktober 1965 in Freiburg, im Breisgau, in Baden-Württemberg geboren. Nach seinem Abitur 1984 studierte er Maschinenbau an der Technischen Universität Braunschweig. Nach seinem Grundstudium wechselte er an die RWTH Aachen. Dort schloß Krüger 1991 sein techn. Studium als Diplom-Ingenieur ab.

      Nachdem D.-Ing. Harald Krüger zwei Jahre als Forschungs-Assistent am Deutschen Zentrum für Luft- sowie Raum-Fahrt tätig war, stieg er 1992 als Trainee bei BMW ein. Ab 1993 bis 1995 war Harald Krüger zunächst als Projekt-Ingenieur im Werks-Aufbau Spartanburg (USA) tätig. Danach nahm er so verschiedene, leitende Funktionen am Hauptsitz von BMW in München wahr. Von 2007 bis 2008 war Krüger ja Leiter des Bereiches Technische Integration.

      2008 im Dezember wurde er dann erstmals in den Vorstand der BMW AG berufen. Zunächst wurde er in dem Bereich Personal- plus Sozial-Wesen verantwortlich. Von 2012 bis 2013 war Harald Krüger dann dort für das Ressort „Mini, Motorrad, Rolls-Royce, Aftersales BMW Group“ zuständig. Danach war er bis Mai 2015 gar für den Bereich Produktion verantwortlich. 2015 im Mai wurde er nun zum Vorstands-Vorsitzenden für die BMW AG ernannt.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Dominanz ist gefährlich

      Guten Abend Zusammen,


      gerade die globale Spitzen-Position von Mercedes, BMW plus Audi könnte ihnen zum Nachteil werden, wird allgemein so in Wirtschafts-Kreisen befürchtet: „wer das heutige Spiel am perfektesten und erfolgreichsten beherrscht, tut sich schwer, wenn alles anders wird“, sagen alle Wirtschafts-Professoren. Denn „IBM hat die besten Schreibmaschinen gemacht, Kodak den besten Film, Nokia die besten Handys. Wo sind diese heute?“


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Mercedes liegt sowohl beim Absatz als ebenfalls bei der Gewinnmarge vor BMW

      Einen guten Appetit und Mahlzeit Zusammen,


      im Rennen um die Krone in der Ober-Klasse holen Jaguar-Land Rover plus Volvo auf - und die Tesla-Elektro-Autos mit ihrem Auto-Pilot mischen die ganze Branche kräftig auf. Neueste Technologien, die Vernetzungen, Shared Mobility und andere neue automobile Dienst-Leistungen und Plattformrn, Mitfahrdienste
      à la Uber in vielen Ländern plus permanent wechselnde Geschäfts-Modelle ändern die Spielerfolgs-Regeln grundlegend.

      Mercedes Benz hat heute sowohl bei den Absatz-Zahlen als ebenfalls auch bei den Gewinn-Margen die Nase vor der BMW Group. VWs Audi folgt -inzwischen- mit einigem Abstand immerhin ja schon deutlich hinterher.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW PLANT MODELLOFFENSIVE Mit X SUVs zurück an die Spitze. BMW will im renditestarken Luxussegment wachsen. Dabei soll auch das bislang größte X-Modell, das BMW X 7 SUV, helfen

      Guten Tag @all,


      mit seinen groß angelegten Modell-Offensiven will BMW den Spitzen-Platz unter den Premium-Marken von Mercedes zurück erobern. In diesem sowie im kommenden Jahre sollen 40 neue plus überarbeitete Pkw und Motorräder auf den Markt kommen, wie Konzernchef Harald Krüger im Rahmen der Bilanzpresse-Konferenz erklärt hatte.

      Zu den wichtigsten Neuheiten zählt die neue Generation des Mittel-Klasse SUV X3, die noch in 2017 auf den Markt kommt. 2018 ergänzen der sportliche X1-Ableger X2 plus das Oberklassemodell X7 das SUV-Angebot der Münchner. Gerade im renditestarken Segment von Luxusfahrzeugen wie dem großen Bruder des X5 will BMW wachsen.

      „Wir wollen mit BMW die stärkste Marke in diesem Segment werden - sowie bis in 2020 unseren Absatz und Umsatz hier deutlich erhöhen“, sagt Krüger. Zuletzt hatten die Münchener im Jahre 2016 2,25 Millionen Pkw der Konzern-Marken verkauft. Die Marke BMW hatte jedoch Mercedes beim weltweiten Absatz vorbeiziehen lassen müssen.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMWs Dieselmotor-Dominanz ist eine Gefahr für Harald Krügers Aufgaben-Stellung voran zu BMW als Nr. 1 geworden

      Einen schönen guten Tag Zusammen lb. Siebener BMW-LiebhaberInnen,


      Mmt Blick auf die gesamte Automoblil-Herstellerbranche sei der Turbodiesel-Motorantrieb so inzwischen zu einem weiteren, ja weltweiten Risiko geworden So zu lesen in einer Studie zu europäischen Autozulieferern und -herstellern. Man habe bei der BMW Group 'unter anderem' ebenfalls auch das Absatz-Ziel für die Marke BMW wegen der permanent schwankenden Nachfrage nach BMW Dieselmotor-Fahrzeugen sowie dem damit einhergehenden BMW-Risiken für die BMW Preisgestaltungs-Möglichkeiten gesenkt.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW Group-Chef Krüger definiert die Nr. 1 für BMW neu

      Hi,


      so reduzierte sich der BMW Nummer-1-Anspruch nicht mehr nur auf die Absatzzahlen, son-dern auch bei Markenwert, Nachhaltigkeitsrating, Innovation und Mitarbeiterzufriedenheit. Hier liege man an der Spitze.


      Gruß


      Günter
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      BMWs neue Strategien und wohin geht die Zukunfts-Reise für die Marke BMW und BMW Group-Boss Harald Krüger

      Guten Abend @all,


      ein Hauptinteresse des BMW-Chefs liegt zurzeit ja aber nicht in irgendwelchen Monatszahlen. Harald Krüger arbeitet am Blick auf das große Ganze. Die Automobilindustrie steht vor so einschneidenden Veränderungen

      Automobile entwickeln sich immer stärker zu 'rollenden Smartphones'. Neue Spieler wie Tesla, Uber, Google und Apple haben die Bühne betreten. Und nicht zuletzt fordern die Staatengemeinschaften immer strengere Abgasgrenzwerte. Dafür muß Krüger seine BMW Group Konzern-Unternehmungen jetzt ganz schnell rüsten.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW 3er GT entfällt wohl bis spätestens 2021

      Mahlzeit und einen guten Appetit Allseits,


      keine Zukunft gibt es wohl für den BMW 3er GT, er wird irgendwann eingestellt. Das Modell basiert auf der 5er-Plattform, ist offenbar dadurch zu teuer und kannibalisiert wohl auch die 5er-Limousine. Die Lücke, die der 3er GT BMW hinterlässt, soll allem Anschein nach so der neue i5 ohne autonome Einrichtung schließen. BMW plant einen elektrisierten Crossover mit Reichweiten-Verlängerer.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW Group Elektro-Strategie durch BMWi

      Einen guten Appetit und Mahlzeit Allseits,


      einen Teil dieser Lösung in der BMW Group Abgas-Frage hat die BMW Group schon heute im Angebot durch BMWi: Elektroauto und Plug-in-Hybrid. Mit dem BMWi i3 hat Krügers Vorgänger und der heutige Aufsichts-ratschef Norbert Reithofer ja ein branchenweit beachtetes Statement gesetzt.

      Kein anderer Hersteller wie die BMW Group hat ein solch radikales Konzept mit einer Kohlefaser-Karosserie umgesetzt. Nur: Der Kunde beachtet die i-Autos von BMW wenig. Die Verkaufszahlen des BMWi i3 wachsen langsamer als gedacht, die des Hybrid-Sportlers BMWi i8 sind sogar rückläufig.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      In welche Richtung es auch geht: Bei der Vermarktung von BMWi hat Krüger noch viel Luft nach oben

      Guten Tag @all,


      die Submarken BMW i analog zu BMW M in die Markenwelt zu integrieren, wird nicht ohne weiteres möglich sein. Jedem BMW-Fan ist klar, daß der M5 das kraftvolle Top-Modell der 5-er-Baureihe ist. Der BMW i i5 hat aber technisch und optisch wenig mit dem 5er gemein, und auch ein BMW 5i ist nur schwer als Hybrid-Label vorstellbar: Der Buchstabe i bezeichnet bei BMW traditionell die Benzinmotoren.


      Viele herzliche Grüße


      Günter
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      Krüger verteidigt Elektrostrategie

      Guten Tag Allseits,


      „der Antrieb der Stunde ist der Plug-in-Hybrid“, sagte Krüger auf der Bilanz-Pressekonferenz. BMW sei hier klar die Nummer Eins der Premiummarken. Im Jahre 2025 sollen bei BMW E-Modelle sowie Plug-in-Hybride 15 bis 25 Prozent des Absatzes ausmachen. Auf der Prioritätenliste stehe diese Elektrifizierung derzeit ganz oben.

      In allen Marken will BMW künftig auch rein elektrische Fahrzeuge anbieten, wie der BMW-Chef ankündigte. „Der rein elektrische Mini sowie rein elektrische BMW X3, nicht BMW i X3, geben den Startschuß für unsere zweite Welle der Elektrifizierung und profitieren bereits von unseren technologischen Fortschritten“, sagte Krüger.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Das magische dritte Jahrzehnt unseres neuen Jahrtausends - alles soll ab 2020 oder 2021 vollendet sein

      Guten Abend @all,


      BMW samt BMWi, so Firmen-Boss Harald Krüger, sei bei allen alternativen Antrieben mit einer Kombination aus Verbrenner, Elektromotor-Maschinen sowie extern aufladbaren Akkus klar die Nummero Eins unter den Premiummarken. Darüber hinaus gehöre der rein wie ebenfalls auch teilselektrisch angebotene Kleinwagen BMWi i3 weltweit zu den meistverkauften Elektro-Autos. Der Plan von der BMW Group sei es aber weiterhin, alle Marken samt Baureihen des Unternehmens bis zum Jahre 2020 oder 2021 vollständig zu elektrifizieren.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW "Wir wollen durch Digitalisierung ganz vorne mitspielen und andere ärgern"

      Einen schönen guten Morgen Zusammen lb. Siebener BMW-PilotInnen,


      auf dem Weg in die Zukunft ist noch viel zu tun für die Münchener BMW Group. Ziele: Eines Tages sollte die Hälfte der Erlöse aus Dienstleistungen plus digitalen Angeboten kommen. „Das können wir nicht allein den Googles, Ubers und Apples dieser Welt überlassen“, meinte BMW Group-Boss Harald Krüger.

      „Das Thema Digitalisierung geht quer durch alle Bereiche dieses Konzerns. Das muß man optimieren“, sagte Krüger der WirtschaftsWoche auf dem Genfer Autosalon. Ob es sogar einen eigenen Vorstand für das Thema Digitalisierung geben wird, wollte Krüger auf der Genfer Messe nicht kommentieren.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW-Chef will mit neuer E-Auto-Strategie Tesla einholen

      Guten Abend Allseits,


      Deutschland ist in Sachen Elektro-Autos so etwas wie der "kranke Mann Europas". BMW-Chef Harald Krüger will mit einer neuen Elektroauto-Strategie dem davon eilenden Tesla-Chef Elon Musk Paroli bieten. So sollen Massenmodelle wie die 3er künftig auch mit Strom fahren.

      Bei der BMW Group wiederum, sozusagen dem deutschen Elektroauto-Pionier, war lange Zeit dito unklar, in welche Richtung hier die Anstrengungen weiter gehen sollen. Jetzt scheint sicher: BMW-Chef Harald Krüger wird in Sachen Elektro-Mobilität seine Strategien ändern.

      So wolle die BMW Group künftig eine ganze Reihe von Modellen bereits bestehender Baureihen mit s/einem Elektro-Antrieb anbieten, berichtete das "Handelsblatt". So sollen der SUV X4, die 3er-Reihe sowie ebenfalls ein Mini mit einem Elektro-Motor auf den Markt kommen.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      BMW-Chef Harald Krüger: „der Diesel-Motor wird irgendwann doch unwirtschaftlich“

      Mahlzeite und einen guten Appetit,


      in Folge des Abgaskandaels werden die Prüfungs-Verfahren insbesondere für Dieselmotoren verschärft, die Abgasreinigung für die sparsamen Motoren wird teurer werden. Gleichzeitig wird das Energiesteuerprivileg für Diesel-Kraftstoff in Frage gestellt. Erleben wir gerade den Anfang vom Ende dieser Technologie im Pkw-Bau?


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Weitere Herausforderungen kommen weltweit auf BMW-Boss Harald Krüger zu

      Hi,


      weitere Herausforderungen kommen gar weltweit auf BMW-Boss Harald Krüger zu, denn Automobile sollten nicht nur sauberer werden. Sie sollten künftig ebenfalls auch ein digitaler Diener sein, die ihrem Pkw-Nutzer online bei der Routen-, Termine- oder Alltags-Planungen helfen. BMW-Chef Harald Krüger muß den Konzern BMW Group durch diesen Umbruch innerhalb der gesamten Branche global lotsen.


      Gruß


      Günter
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      Entschädigung für Airbag-Opfer und Airbag-Bezieher wie die BMW Group nach USA Besuch von Krüger: früherer FBI-Chef soll Takata-Fonds überwachen

      Einen schönen guten Abend Zusammen lb. Siebener BMW-PilotInnen,


      neue Meldung aus dem Takata-Forschungszentrum Berlin: der Zulieferer hat sich mit den US-Behörden auf Entschädigung von Autobauern sowie Einzelpersonen geeinigt. Der frühere FBI-Chef Robert Mueller soll den Entschädigungfond des jap. Zulieferer Takata überwachen. So hat das wichtige US-Bundesgericht beschlos- sen, wie die Nachrichtenagentur Reuters es berichtete.

      Takata hat sich vor Kurzem mit den US-Behörden im Streit um die defekten Airbags des Unternehmens samt den US-Behörden geeinigt. Das Unternehmen hat zwei Fonds mit zusammen knapp einer Milliarde US-Dollar aufgelegt. Damit sollten sowohl die Autobauer für die zahlreichen Rückrufe entschädigt werden. Außerdem sollten Einzelpersonen Wiedergutmachung bekommen.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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