BMW tauscht vorsorglich die Beifahrerairbags bei Modellen der Vor-Vorgängergeneration der 3er Reihe.

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      Und die Moral von der Takata-Airbag Geschichte und den Dreier BMWs - traue Niemandem!

      Guten Morgen Allseits,


      mindestens 15 direkte Todes-Fälle werden mit defekten Takata-Airbags in Verbindung gebracht. Dieser Fall führte zum größten Rückruf in der Geschichte der US-Autoindustrie. Ja beteiligt sind in den USA gleichfalls 120.000 parallel zu den global zusätzlich betroffenen Dreier BMWs. Nun hat sich der japanische Hersteller Takata mit der US-Justiz auf einen Vergleich geeinigt.

      Das Unternehmen aus Japan zahlt änhnlich dem VW-Konzern eine Milliarde Dollar (940 Millionen Euro) an Strafen und Entschädigungen. Zudem habe es sich schuldig bekannt, die Mängel an den Airbags vertuscht zu haben. Dies teilte die US-Staatsanwaltschaft in Detroit in Michigan mit. Durch die Vereinbarung werden strafrechtliche Ermittlungen beendet. Der Großteil der verhängten Strafe - 850 Millionen Dollar - soll an die Autohersteller gehen, die bei Takata die Airbags gekauft hatten. Einschließlich der BMW Group.

      Insgesamt wurden 42 Millionen Automobile zurückgerufen. U. a. die eingangs im Thread erwähnten Dreier BMWs. Parallel zu dieser gütlichen Einigung erhob die US-Justiz die ersten strafrechtlichen Anklagen gegen einzelne Takata-Managementler und -Mitarbeiter. Drei frühere Beschäftigte der Firma werden laut Gerichts-Dokumenten beschuldigt, die Fehler in den Airbags kaschiert zu haben. Sie bliesen sich zum Teil zu schnell auf, so daß sie explodierten und Metallsplitter herausschleuderten.

      Dieser dito ähnlich dem VW-Konzern Skandal-Fall führte zum größten Fahrzeug-Rückruf in der Geschichte der US-Autoindustrie. Mit 42 Millionen Wagen verschiedenster Hersteller weltweit sowie 69 Millionen ver-bauter Takata-Airbags. Global werden mit den Takata Airbag-Problemen mindestens 15 Todesfälle vorerst in Verbindung gebracht.


      Quelle: ARD Tagesschau


      Viele herzliche Grüße



      Günter



      7er-online - Das Forum!

      Zahlreiche Tote und Verletzte durch Takata Airbag-Defekte alleine in den Vereinigten Staaten

      Guten Morgen @all,


      die zuständige US Verkehrs-Aufsicht geht von mindestens elf Todes-Fällen und alleine 184 Verletzten in den Vereinigten Staaten aus, die in Zusammenhang mit vormalig fehlerhaften Takata-Airbags gebracht werden.

      Sie bliesen sich zum Teil zu schnell auf, so daß sie auch in zahlreichen BMW Group - vornehmlich 3erModelle - bei Unfällen explodierten sowie dabei gefährliche Metall-Splitter in die Fahrgastzellen hinein schleuderten.


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Wer war von einem Takata-Airbagtausch betroffen?

      Guten Morgen @all,


      bei wem von uns von den 7er-online.de-ForumlerInnen wurde ein ggf. mangelhafter Takata-Airbag - außer bei Pilatus, Schweiz - an seinem Zweit-Automobil Dreier-BMW bzw. anderen BMW(i )-Modellen oder Fremd-Fabrikaten bereits getauscht?


      Viele herzliche Grüße



      Günter
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      Takata-Aktie verliert binnen einer Woche 56 Prozent - nun droht gerüchtehalber die Takata-Insolvenz. Takata in Japan aber dementiert dies als auschließliche Gerüchte

      Guten Tag und Mahlzeit Allseits,


      die Gerüchte um eine Insolvenz lassen die Aktie des angeschlagenen Airbag-Herstellers Takata immer weiter abstürzen. Am Montag verlor das Papier erneut knapp 18 Prozent an Wert. An der Börse in Tokio hatte die Aktie den Handelstag mit einem Verlust von 100 Yen beendet. Das war das maximal erlaubte Tagesminus. Bereits am Donnerstag und am Freitag hatte das Papier diese Schwelle erreicht.

      Der Montag war der sechste Handelstag in Folge, an dem die Takata-Aktie an Wert verlor. Binnen einen Woche belief sich das Minus auf insgesamt 56 Prozent Börsen-Chart zeigen. Am Montag konnte der Handel mit Takata-Aktien wegen zweistelliger Verluste nicht mehr ordnungsgemäß abgewickelt werden - es gab zu viele Aufträge. Der Kurs des Takata-Papiers konnte erst bei Handelsschluss wieder angezeigt werden.

      Der Börsenbetreiber Tokyo Stock Exchange kündigte an, das Tageslimit am Dienstag heraufzusetzen. Dann soll ein Absturz um 160 Yen möglich sein. Für die Takata-Aktie wäre das ein Minus von 34 Prozent.

      Hintergrund des Preisverfalls sind Medienberichte, wonach zwei mögliche Käufer von Takata für das japanische Unternehmen Gläubigerschutz beantragen und es so sanieren wollen. Bei den Interessenten handelt es sich um Autoliv aus Schweden und ein Konsortium unter Führung des US-Unternehmens Key Safety Systems, das sich in chinesischer Hand befindet.

      Takata prüft seit mehreren Monaten Übernahmeangebote. Das Unternehmen kämpft seit fast drei Jahren mit Explosionen seiner Airbags. Mindestens 15 Todesfälle weltweit werden mit den Airbag-Problemen in Verbindung gebracht. Kunden von Takata mussten rund 100 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, die meisten davon in den USA.

      In der zweiten Januar-Woche in 2017 hatte sich der japanische Autozulieferer mit der US-Justiz auf einen Vergleich im Streit um defekte Airbags auf eine Strafe von 1,0 Milliarden Dollar oder 940 Millionen EURO geeinigt. Zudem wurden Strafanzeigen gegen drei Manager gestellt.

      Dt. Standort Aschaffenburg in Bayern

      Die Europa-Zentrale von Takata, zuständig für rund 10 000 Beschäftigte auf diesem Kontinent, hat ihren Sitz im Rhein-Main-Gebiet, und zwar in Aschaffenburg, wo neben der Verwaltung auch Entwicklung, Lenkrad-Testing und eine Airbus-Produktion ansässig sind. Insgesamt 1700 Mitarbeiter in Deutschland könnten von einer Insolvenz des Takata-Mutterkonzerns (43 000 Beschäftigte) betroffen sein.


      Quelle: dpa


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      Günter
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      Der Bundesstaat New Mexico verklagt wegen defekter Airbags den japanischen Autoteile-Zzulieferer Takata plus 15 globale Autohersteller - und bezieht dabei ausdrücklich BMW, Audi, VW und Mercedes-Benz USA in die Klage mit ein.

      Guten Abend lb. LeserInnen,


      Berichte über eine womöglich drohende Insolvenz des japanischen Airbag-Herstellers Takata hat der Aktie des gebeutelten japanischen Konzerns zuletzt gehörig zugesetzt. Eine Insolvenz könnte die drohenden Schadenersatz-Zahlungen deckeln, hieß es.

      Für die Aktie ging es nochmals um 11,6 Prozent bergab, nachdem diverse Nachrichten-Aagenturen berichtet hatten, daß po-tenzielle Aufkauf-Interessenten mit einer Insolvenz des Zulieferers liebäugeln würden, um auf diesem Wege die Schulden und Haftungs-Ansprüche zu deckeln.

      Laut informierten Personen soll ein Finanz-Investor zusammen mit einem chinesischen Airbag-Hersteller ein Übernahme-Angebot vorgelegt haben. Ein weiteres Gebot soll von einem japanischen Hersteller von Airbag-Gasgeneratoren und einer Private-Equity-Firma vorliegen. Eine Beteiligungs-Gesellschaft soll ebenfalls zu den Takata-Interessenten gehören.

      Die Takata-Aktie hat seit Anfang 2014 bereits gut 90 Prozent ihres Ursprung-Wertes eingebüßt. Dem Airbag-Hersteller dro-hen milliardenschwere Entschädigungs-Forderungen der betroffenen Kunden. Wegen der defekten Airbags von Takata, die auch mit mehreren Todesfällen in Verbindung gebracht werden, haben Automobil-Hersteller weltweit Millionen Rückrufe anordnen müssen.


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      Günter
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      TAKATA-Kurs ab Tiefststand 2017 kurzfristig um 20% wieder angesteiegen

      Guten Abend lb. ForumlerInnen,


      die TAKATA CORPORATION-Investoren interessieren sich wiederum für dessen Wertpapiere.

      Dennoch bleiben weitere, 'weltweite' Bußgelder, Strafzahlungen und Regreß-Ansprüche von Takata-Airbag Unfall-Opfern an die japanische TAKATA CORPORATION in Tokio abzuwarten.


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      Günter
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      Japanisches Airbag- und Automotive Zulieferer-Weltunternehmen Takata könnte einen Insolvenzantrag kurzfristig - fürs extrem kostenbelastetes Geschäft in den USA - zur Kostenlast-Minderung in Erwägung erwägen

      Einen schönen guten Morgen lb. Automobil-Fans,


      der wegen seiner - massenhaften - Airbag-Rückrufe in den USA finanziell nun wohl bereits angeschlagene japanische Airbag-Hersteller Takata könnte mehreren Medien-Berichten zufolge auch eine Allein-Insolvenz in den USA beantragen.

      Das Zuliefer-Geschäft in den USA unter ÜS-Gläubigerschutz zu stellen, sei eine von etlichen Optionen zur Rettung des Zulieferers Takata, melden verschiedene Medien immer wieder. Ebenfalls auch unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

      Wegen mangelhafter Airbag-Auslösungen von Takata müssen weltweit Millionen von Autos enschließlich diverser - vor allem jetzt älterer - BMW-Modelle wie Dreier-Typen zurückgerufen werden. Das japanische Unternehmen Takata ächzt unter den hohen Kosten sowie ist durch dieses Debakel zu einem japanischen Sanierungsfall geworden. Es besteht das Fahrzeugbetriebs-Risiko, daß die Pkw-Airbags folglich immer viel zu kräftig auslösen.

      Bei der Explosion im Falle eines Fahrzeug-Unfalles werden Teile der Takata Airbag-Verkleidungen durch ein unfallbetroffenes Automobil geschleudert. International werden mindestens 14 Todesfälle und eine stetig steigende Unfallverletzten-Anzahl mit dem Takata Airbag-Defekt in Verbindung gebracht.


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      Günter
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      In den USA Rückruf von fast 600.000 Audis

      Guten Morgen lb. BMW 7er-online.de-ForumlerInnen,


      unser dt. Volkswagen-Konzern ruft in den USA knapp 600.000 Fahrzeuge zusätzlich zu den durch Dieselgate betroffenen VW-Konzern Automobile zurück. Betroffen ist vor allem die Marke Audi. Bei einigen Fahrzeugen könnten sich die Airbags bei einem Unfall nicht richtig auslösen. Die Rückrufaktion soll bereits im kommenden Monat starten.

      Dies teilte die US-Verkehrssicherheits-Behörde NHTSA mit. Demnach haben einige VW-Konzern Fahrzeuge Korrosions-Probleme, die dazu führen könnten, daß sich die Airbags bei einem Unfall nicht richtig auslösen. Bei anderen bestehe die Gefahr einer Überhitzung der Wasserpumpen, andere wiederum hätten Probleme mit den Gurtstraffern.

      Vorfälle ursprünglich in China und Israel.

      Nach Angaben der Behörde in den USA gab es im vergangenen Jahr mehrere Vorfälle in China und Israel, tödliche Unfälle im Zusammenhang mit den Problemen wurden bisher aber nicht registriert. Betroffene Besitzer können ihre Wagen laut NHTSA kostenlos bei den Händlern reparieren oder die betroffenen Teile austauschen lassen.

      Die Erklärung ließ offen, ob die Airbags von dem japanischen Hersteller Takata stammen. Diese Firma kämpft seit fast drei Jahren mit den Folgen eines Skandals um explodierende Airbags. Kunden von Takata mußten rund 100 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, die meisten davon in den USA.


      Quelle: Tagesschau


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      Günter
      7er-online - Das Forum!

      Die BMW Group wird 193.611 Fahrzeuge der Marke BMW in China zurückrufen

      Guten Tag und Mahlzeit,


      BMW wird 193.611 Fahrzeuge in China durch defekte Takata-Airbags zurückrufen. So das China-Qualitäts-Überwachungsamt vor Ort.

      Der Rückruf, der zum 01.08.2017 beginnt, betrifft 168.861 importierte SUV X BMW-Automobile mit Takata-Airbags, die zwischen dem 09.12.2005 sowie dem 23.12.2011 hergestellt wurden. Desweiteren sind 24.750 Dreier BMW-Limousinen, die zwischen dem 12.07.2005 und dem 31.12.2011 mit Takata-Airbags hergestellt wurden auch betroffen. Dieses laut der Hinweis-Webseite der General-Verwaltung für Qualitäts-Sicherung, Inspektion und Quarantäne in China.

      Wenn die verbauten Takata Fahrer- und Beifahrerairbags der betroffenen BMW-Fahrzeuge sich aufpumpen, können die inneren Takata-Gasgeneratoren beschädigt werden sowie dabei fliegende Trümmer hervorrufen.

      Folglich wird dieses damit ein Takata-Sicherheitsrisiko für die BMW-Passagiere darstellen, besagte die CHN-Erklärung im Wortlaut.

      BMW in China hatte versprochen, die defekten Takata-Airbagteile im August in 2017 kostenlos zu ersetzen.


      Quelle: Xinhua


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      Günter
      7er-online - Das Forum!

      TAKATAs keimende Gewinn-Aussicht bringt finzielle Entlastung im Airbaggate-Skandalfall

      Mahlzeit und einen guten Tag lb. ForumlerInnen,


      im zurückliegenden Quartal in 2016 konnte der weltweit tätige Autozmobil-Zulieferer Takata wiederum erstmals seit den Airbaggate-Unfallskandal einen kleineren operativen Gewinn einfahren. Zu erwartende, zusätzliche Einnahmen-Erlöse aus US TK Anteils-Verkäufen stimmen die Japaner zuversichtlich. Besonders die USA sind ein wichtiges Pflaster für den seit vielen Jahren global tätigen Airbag-Produzenten Takata.

      Bessere Geschäfte in den USA plus in Asien haben dem japanischen Automobil-Zulieferer Takata etwas Entlastung im Airbag-Skandal verschafft und wieder einen Gewinn beschert. Von April bis September in 2016 verdiente Takata umgerechnet 160 Millionen Euro (18,3 Milliarden Yen), wie der japanische Welt-Konzern bekanntgab. Ein Jahr zuvor in 2015 war noch ein Verlust von knapp 50 Millionen Euro angefallen.

      Die Aussicht auf Erlöse aus US TK Anteils-Verkäufen stimmte das japanische Takata-Unternehmen für das Geschäfts-Jahr bis Ende März 2017 zuversichtlicher. Takata erhöhte seine Gewinn-Prognose um mehr als 50 Prozent auf 20 Milliarden Yen (175 Millionen Euro) an. Allerdings sind die Auswirkungen der inzwischen hundertmillionen-fachen Rückrufe wegen der Takata Airbag-Defekte dabei nicht vollständig einkalkuliert.

      Takata braucht für den Ersatz der defekten Airbags, die zu tödlichen Unfällen führen können, dringend Geld. In diesem Zusammenhang wurden weltweit mehr als 100 Millionen Autos in die Werkstätten beordert.

      Bislang tragen die Autobauer den Großteil der Kosten für den Austausch. Sollte die alleinige Verantwortung für die Probleme Takata zugesprochen werden, könnten diese Pkw-Rückrufe für die Japaner mit mindestens 13 Milliarden Dollar sehr teuer werden. Takata ist deshalb auf der Suche nach geeigneten Investoren.

      Zu den Interessenten gehören der international operierende japanische Chemie-Konzern Daicel und der und der weltumfassende schwedische Automobil-Zulieferer Autoliv.

      Im Zuge dessen erwägt der japanische Takata-Konzern nach Reuters-Informationen auch einen Antrag auf US-Gläubigerschutz für seine US-Tochter TK Holdings. Ein solcher Schritt der Japaner stehe jedoch noch nicht unmittelbar bevor, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. TK Holdings erwirtschaftet knapp 50 Prozent aller weltweiten Takata-Umsätze alleine in den USA. Global werden mindestens 16 Todes-Fälle mit den defekten Takata-Airbags in Verbindung gebracht. Dazu noch zahlteiche Verletzte zumeist in den USA sowie Malaysia in Asien.


      Quelle: Handelsblatt


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      Günter
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      Auf einen Takata-BMW Rückruf folgt der erneute Takata-BMW Rückruf - die dt. BMW Group ruft folglich nochmals 230.000 Wagen in den USA wegen kritischer Takata-Airbags erneut zurück. Die betroffenen 3erBMW sind falsch umgerüstet

      Einen schönen guten Morgen @all,


      der deutsche Automobil-Produzent BMW Group startet in den USA nochmals eine erneute Rückruf-Aktion Hunderttausender BMW-Wagen wegen der Gefahren defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata.

      Insgesamt müssen gut 230.000 Wagen des Münchener Premium-Herstellers in die Werkstätten, wie aus am 03. Februar 2017 von der US-Verkehrsaufsicht NHTSA in Washington veröffentlichten Dokumenten aus dem Jahre 2016 hervorgeht.

      Der Behörde nach erhielt BMW im November 2016 eine Endkunden-Anfrage zum Airbag-Generator in einem Fahrzeug der 3er Serie. Im Zuge dessen sei festgestellt worden, daß bei einigen nicht bekannten Wagen der Modelljahrgänge 2000 bis 2003 im Rahmen vorheriger Rückrufe und Umrüstungen möglicherweise falsche Ersatzteile eingebaut wurden. Die Fahrzeuge sollen ab Mitte März in 2017 wieder erneut überprüft werden.

      Viel zu kräftig auslösende Takata-Airbags, die Teile der Metall-Verkleidung sprengen sowie dann durch den Fahrzeug-Innenraum schleudern können, machen der Automobil-Industrie schon lange zu schaffen. In den USA wurde deshalb der Rückruf von 42 Millionen Fahrzeuge angeordnet. Die US-Verkehrsaufsicht geht von mindestens elf Todesfällen und 184 Verletzten im Zusammenhang mit dem Problem aus.


      Quelle: onvista.de


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      Günter
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      Neue Insolvenzgerüchte um Airbaghersteller Takata - Aktie stürzt erneut ab

      Guten Tag @all,


      die Aktie des angeschlagenen japanischen Airbagherstellers Takata setzt ihre Achterbahnfahrt an der Börse fort: Am Montag brach der Kurs um 18,65 Prozent ein - das war der maximal zulässige Wert innerhalb eines Tages. Neue Insolvenzgerüchte um Airbaghersteller Takata - die Aktie stürzt erneut ab.

      Die Aktie des angeschlagenen japanischen Airbagherstellers Takata setzt ihre Achterbahnfahrt an der Börse fort: Am Montag brach der Kurs um 18,65 Prozent ein - das war der maximal zulässige Wert innerhalb eines Tages. Hintergrund waren neue Befürchtungen der Anleger, daß dem Unternehmen ein gerichtlich kontrol-liertes Insolvenzverfahren bevorstehen könnte. Entsprechende Gerüchte sowie deren Dementi hatten den Aktienkurs bereits im Januar heftig schwanken lassen.

      Am Wochenende hatte Takata bekannt gegeben, das für die Investorensuche eingesetzte Komitee externer Experten empfehle, das Angebot das US-Unternehmens Key Safety Systems anzunehmen. Eine diesbezüg-liche Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden. Takata ist an die Empfehlung nicht gebunden.

      Die Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtete, dieses Komitee habe sich gegen den anderen Interessenten, der Firma Autoliv aus Schweden, ausgesprochen, weil in diesem Falle Probleme mit den Wettbewerbsbehörden befürchtet würden. Autoliv ist der eindeutige Weltmarktführer bei Airbags."Nikkei" berichtete weiter, die Automobilhersteller hätten sich für Key Safety Systems ausgesprochen - vorausgesetzt, Takata durchlaufe zunächst das gerichtliche Insolvenzverfahren. Genau das aber fürchten die Anleger.

      Takata kämpft seit mittlerweile mehreren Jahren mit den Folgen eines Skandals um explodierende Airbags. Mindestens 16 Todesfälle weltweit sowie zahlreiche Verletzungen werden mit den Problemen in Verbindung gebracht. Die Takata-Kunden, also die Automobilhersteller, mußten weltweit rund 100 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, die meisten davon in den USA.


      Quelle: donaukurier


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      Günter
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      Nochmals Takata-Airbag Rückrife global

      Guten Tag und Mahlzeit @all,


      mit den defekten Takata-Airbags stehen nunmehr weltweit mindestens 16 Todesfälle und mindestens 184 Verletzte in Verbindung. Der japanische Autozulieferer Takata hatte Mitte Januar in 2017 mit den Behörden in den USA eine Einigung erzielt, die unter anderem eine Strafe von einer Milliarde Dollar vorsieht.

      Der Rückruf der Takata-Airbags dürfte mit 42 Millionen Fahrzeugen allein in den USA der größte Rüchruf der US-Geschichte werden. Weltweit sind fast 100 Milionen Fahrzeuge betroffen. Ebenso die deutschen Import-Hersteller waren betroffen. Außer BMW ebenfalls Daimler, Audi sowie deren Mutter der VW-Konzern.


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      Günter
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      Rückrufaktionen der Autohersteller - Mehr Mängelautos als Neuzulassungen

      Guten Abend @all,


      alle die Probleme mit den Takata-Airbags sorgen weiterhin für eine hohe Rückrufquote in der Autoindustrie. Auch in den kommenden Jahren müssen Autofahrer mit vielen der ungeliebten Nachbesserungs-Aktionen rechnen – vor allem im IT-Bereich.

      Die Zahl der Kraftfahrzeug-Rückrufe bleibt weiterhin hoch. Im vergangenen Jahr erreichte die Quote den zweithöchsten Wert seit dem Rekordjahr 2014, wie aus einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbachhervorgeht. Im Referenzmarkt USA wurden 51,1 Millionen Pkw in die Werkstatt beordert, rund 5,3 Millionen mehr als im Vorjahr. Die Rückrufquote lag 2016 damit bei 291 Prozent der im gleichen Jahr zugelassenen Fahrzeuge.

      Unter den einzelnen Herstellern hatte Mazda mit 641 Prozent die höchste Rückrufquote. Es folgten danach Mitsubishi (609 Prozent) und Honda (498 Prozent). BMW landete in der Negativ-Rangliste mit 304 Prozent auf Rang sechs, VW (304 Prozent) und Mercedes (296 Prozent) folgen dahinter. Ein großer Teil der Rückrufe entfiel auf die anhaltenden Probleme mit Airbags des Zulieferers Takata. Die geringste Mängelquote gab es beim Elektroautobauer Tesla mit 7 Prozent – wohl auch, weil technische Probleme bei den Kaliforniern auch mit Software-Updates per Fernwartung gelöst werden können. Insgesamt mußten 13 von 16 in der Studie berücksichtigten Hersteller mehr Autos zurückrufen als sie zugelassen haben.

      CAM-Direktor Stefan Bratzel sieht darin ein Indiz für ein bedenkliches Qualitätsniveau in dieser Branche.

      Sicherheitsrelevante Mängel stellen zudem meist nur die „Spitze des Eisbergs“ dar. Hinzu kommt eine große Anzahl stiller Rückrufe oder auch Service-Aktionen, die in diesen offiziellen Zahlen nicht enthalten sind. Vor allem vor dem Hintergrund der neuen Cyber-Security-Anforderungen sieht Bratzel die Notwendigkeit struk-tureller Anpassungen im Qualitätsmanagement von Autoherstellern und Behörden.


      Quelle: focus.de


      Viele herzliche Grüße


      Günter
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      Takata Airbag-Misere

      Guten Morgen lb. 7er-online.de-ForumlerInnen,


      bei der BMW Group (insgesamt etwas mehr als 1,97 Millionen BMW SUV und Pkw) sind folgende Fahrzeuge von der Takata Airbag-Misere betroffen:

      2000-2011 3-Serie Limousine;

      2000-2012 3-Serien-Kombi;

      2000-2013 3-Serie Coupe und Cabrio;

      2000-2013 M3 Coupé und Cabriolet;

      2001-2003 5-Serie und M5;

      2001-2013 X5;

      2007-2010 X3;

      2008-2013 1-Serie Coupe und Cabrio;

      2008-2011 M3 Limousine;

      2008-2014 X6 (einschließlich Hybrid) und X1


      BMW rief hiervon bereits 48.380 Autos einmal zurück. Enthalten sind die 2007-2009 und 2012 X5 und die 2008-2009 und 2012 X6.


      Quelle: caranddriver


      Viele herrzliche Grüße



      Günter

      PS: evtl. Übersetzungs-Fehler bitte ich zu entschuldigen
      7er-online - Das Forum!

      TAKATA: japanischer Automobil-Zulieferer und Automotiv-Betrieb rechnet mit hohen Sonder-Vverlusten durch Airbag-Skandal

      Einen schönen, guten Abend @all,


      der Skandal um defekte Takata-Airbags weltweit setzt dem japanischen Automobil-Zulieferer Takata weiterhin sehr schwer zu. Das Unternehmen stellt Sonder-Verluste in Höhe von 107,5 Milliarden Yen für das dritte Quartal, des noch bis Ende März 2017 laufenden Geschäftsjahres in Aussicht. Die Hintergründe sind hohe Kosten durch den Rückruf von fehlerhaftenr Takata-Airbags sowie eine Milliarden-Strafe in den USA für Takata.

      Takata hatte sich kürzlich mit der US-Justiz auf einen Vergleich geeinigt. Demnach zahlt das japanische Unternehmen Strafen in Höhe von 1,0 Milliarden Dollar (936 Millionen Euro).

      Defekte Airbags von Takata machen der Automobil-Industrie schon seit Jahren zu schaffen. Diese Mängel haben in den USA zum Rückruf von fast 70 Millionen!! Airbags geführt. 42 Millionen Fahrzeuge diverser Hersteller sind betroffen. Die Verkehrs-Aufsicht in den USA geht alleine von mindestens elf Todes-Fällen und 184 Verletzten in den Vereinigten Staaten aus, die auf die Produkt-Fehler von Takata zurückgehen.

      Wegen der Milliarden-Strafe wird Japans Takata einen Sonder-Verlust von 96,9 Milliarden Yen im dritten Geschäfts-Quartal verbuchen. Ein weiterer Sonder-Vverlust von 10,6 Milliarden Yen fällt wegen der diversen Rückruf-Zusatzkosten an.


      Quelle: Handelsblatt


      Viele herzliche Grüße



      Günter
      7er-online - Das Forum!
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